Du musst nicht arm im Alter sein,
nur weil Du eine Frau bist!
Auch wenn es uns die Gesellschaft
wirklich schwer macht!
„Altersarmut ist eine Frau!“
Altersarmut ist oft weiblich – und das hat Gründe. Frauen verdienen im Schnitt weniger als Männer und arbeiten häufiger in Teilzeit, vor allem wenn Kinder da sind. Das heißt: weniger Geld, weniger Rente. Viele übernehmen zusätzlich unbezahlte Pflege oder Hausarbeit. All das wird im Rentensystem kaum berücksichtigt.
Die Folge: Wer heute viel leistet, aber wenig verdient oder oft zurücksteckt, steht im Alter mit sehr wenig da. Altersarmut trifft dann vor allem Frauen – obwohl sie oft mehr geben als alle anderen.
Es ist wichtig, das früh zu wissen. Weil finanzielle Absicherung im Alter nicht erst mit 65 beginnt.
Die gute Nachricht: Es gibt Möglichkeiten, die Zügel selbst in die Hand zu nehmen.
Altersvorsorge vom Staat subventioniert

Staatlich geförderte Altersvorsorge gibt es in mehreren Formen – etwa die Riester-Rente, die Basisrente (Rürup) oder die betriebliche Altersvorsorge. Diese Modelle bieten je nach Lebenssituation Zulagen, Steuervorteile und teils auch Zuschüsse vom Arbeitgeber.
Gerade für Frauen mit Kindern oder in Teilzeit kann sich das finanziell deutlich auszahlen.
Einige sagen: „Ich habe gehört, das soll nicht gut sein.“ – Doch solche pauschalen Aussagen helfen nicht weiter.
Besser: selbst nachrechnen (lassen) und prüfen, ob sich die Förderung für Sie persönlich lohnt.
Denn wenn der Staat schon Geld zur Verfügung stellt – warum es nicht einfach abholen?
Care-Arbeit darf bezahlt werden
Wer sich um Kinder, Haushalt oder pflegebedürftige Angehörige kümmert, leistet wertvolle Arbeit – auch wenn dafür oft kein Gehalt fließt. Doch genau diese Care-Arbeit führt häufig dazu, dass Frauen weniger verdienen, in Teilzeit arbeiten und dadurch zu wenig für die Rente zurücklegen können.
Altersvorsorge darf in dieser Lebensphase nicht hintenangestellt werden. Wer gerade nicht selbst vorsorgen kann, sollte nicht leer ausgehen – hier sind auch Partner*innen gefragt. Es ist nur fair, dass die finanzielle Absicherung gemeinsam getragen wird, wenn eine Person den Großteil der unbezahlten Familienarbeit übernimmt.
Care-Arbeit ist Arbeit. Und sie verdient nicht nur Wertschätzung, sondern auch eine finanzielle Absicherung für später.

Eine vermietete Immobilie – Altersvorsorge aus Beton

Gerade für Frauen ist es wichtig, früh an die eigene finanzielle Zukunft zu denken – auch in Lebensphasen wie Elternzeit oder Teilzeit. Eine vermietete Wohnung oder ein kleines Haus kann dabei eine starke Grundlage schaffen: Die Mieteinnahmen helfen, die Immobilie Schritt für Schritt abzubezahlen. So wächst im Hintergrund mit der Zeit und mit wenig Aufwand ein echter Wert heran. Und je länger Sie dranbleiben, desto mehr kann diese Investition später für Ihre finanzielle Freiheit tun.
Umso mehr Zeit, umso geringer der eigene Beitrag

Wer früh mit der Altersvorsorge beginnt, kann mit kleinen Beträgen viel erreichen – dank dem Zinseszins-Effekt. Das bedeutet: Nicht nur das eingezahlte Geld wächst, sondern auch die Zinsen darauf werden wieder verzinst. Mit der Zeit entsteht daraus ein spürbarer finanzieller Vorteil.
Je früher Sie starten, desto weniger müssen Sie selbst einzahlen, um später eine stabile Rente zu haben. Schon kleine regelmäßige Beträge – auch während Elternzeit oder Teilzeit – können langfristig eine starke Wirkung entfalten.
Denn nicht die Höhe der ersten Beiträge entscheidet, sondern wie lange das Geld Zeit hat zu arbeiten. Zeit ist in der Altersvorsorge ein echter Verbündeter.
Welche Lösung zu Dir und Deiner Situation passt? Finde es bei einem persönlichen Gespräch heraus und mache den Unterschied für Deine Zukunft!
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Katharina Drechsel – Die Finanzerin
Ich bin Katharina – und ich berate Frauen und Familien rund um Altersvorsorge, Vermögensaufbau und Absicherung.
Viele Frauen kümmern sich um alles und alle – aber zu selten um ihre eigenen Finanzen. Oft fehlt die Zeit, manchmal das Wissen, und meistens jemand, der es verständlich erklärt und ehrlich berät. Genau dafür bin ich da.
Finanzielle Gleichberechtigung ist kein Luxus – sie ist die Grundlage für Freiheit und Sicherheit.
Wer eigenes Geld hat, kann selbstbestimmter entscheiden. Über das Leben, die Familie, die Arbeit – und auch über das, was später kommt. Doch solange sich gesellschaftlich nicht genug bewegt, können wir nicht einfach abwarten.
Wir dürfen jetzt selbst losgehen. Schritt für Schritt.
Ich begleite dich dabei – nicht mit Fachchinesisch, sondern mit klarem Blick, ehrlicher Einschätzung und echtem Interesse an deiner Lebensrealität.